Jugendfeuerwehr Waldstetten, seit 11.04.2006
   
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  Feuerwehrlieder
 
Feuerwehrlieder

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"Ja was sind wir doch für Kerle!"

  Ja was sind wir doch für Kerle, wir von der Feuerwehr.
Ja wenn wir nicht wär’n wo käme denn dann die Treue her.
Auf uns kann man sich verlassen - wenn man uns braucht, dann sind wir da.
Und steht das ganze Haus in Flammen, dann kommt die Feuerwehr - Tatü-tata.
Und steht das ganze Haus in Flammen, dann kommt die Feuerwehr - Tatü-tata!

Ob bei Tag oder Nacht - jederzeit - sind wir bereit, sind wir bereit!
Wenn ein Feuer entfacht geh’n wir ran, wie tausend Mann - wie tausend Mann!
Bei uns wird nicht lang’ gefackelt - wenn der Dachstuhl auch schon wackelt -
wir tun immer unsre Pflicht - aber bange, bange, bange sind wir nicht!

Refr.:
Ja was sind wir doch für Kerle, wir von der Feuerwehr.
Ja wenn wir nicht wär’n wo käme denn dann die Treue her.
Auf uns kann man sich verlassen - wenn man uns braucht, dann sind wir da.
Und steht das ganze Haus in Flammen, dann kommt die Feuerwehr - Tatü-tata.
Und steht das ganze Haus in Flammen, dann kommt die Feuerwehr - Tatü-tata!

Kommen wir mal zum Himmel hinauf, der Petrus macht uns selber auf.
Und er fragt: "Ja wer kommt denn daher?" Da sagen wir: "Die Feuerwehr!"
Und hinein geht’s in den Himmel, mit Trara und mit Gebimmel, und vom
Baß bis zum Tenor singen alle kleinen Engelein im Chor:

Refr.:
Ja was sind wir doch für Kerle, wir von der Feuerwehr.
Ja wenn wir nicht wär’n wo käme denn dann die Treue her.
Auf uns kann man sich verlassen - wenn man uns braucht, dann sind wir da.
Und steht das ganze Haus in Flammen, dann kommt die Feuerwehr - Tatü-tata.
Und steht das ganze Haus in Flammen, dann kommt die Feuerwehr - Tatü-tata!

Tatü-tata -Tatü-tata - Tatü-tata (langsam ausklingen lassen)

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Lied der Freiwilligen Feuerwehr Schüttorf

Text: Arnold Bruns (†) - Komponiert: Gerd Michel (†)

1. Freunde da sind wir nun wieder
jeder Wehrmann wohlbekannt
hell erklingen unsere Lieder
und wir reichen Euch die Hand.
Nach des Tages Last und Plage
laßt uns feiern diese Stund'
Arbeit winkt uns alle Tage,
doch singt jetzt mit frohem Mund:

Refrain:

Ja, die Feuerwehr ist zünftig und die Leute sind auf Draht.
So ist'sheut, so sei es künftig, jedermann ein Mann der Tat.
Bei den Bränden stets behende, jeder gibt sein Bestes her,
um dem Namen Ehr' zu bringen: Schüttorfs Freiwillige Feuerwehr.

2. Feuer, Wasser, Schlauch und Spritze
das sind unsers Wirkens Kern.
Ob es stürme, schneie, blitze,
jeder eilt zum Dienste gern.
Wenn ertönet die Sirene
sind zur Stelle wir Mann für Mann,
denn nur mit vereinten Kräften
man Gefahr bezwingen kann.

Refrain: Ja, die Feuerwehr ist zünftig . . . .

3. Freunde laßt den Geist uns pflegen,
der die Arbeit leichter macht.
Denn wir wissen doch Kameraden
besser geht's, wenn man mal lacht.
Bleibe ruhig stets und heiter
sachlich, ehrlich, flink und froh.
So ist'sheut, so sei es weiter
und es bleibe immer so.

Refrain: Ja, die Feuerwehr ist zünftig

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Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da...

Refrain:
Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
Hurra, hurra, sie kommt mit Tütata,
hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
wenn es irgendwo brennt, sind wir da. :||

Schon als kleiner Junge
war´s mein großer Traum
bei der Feuerwehr zu sein.
Auf dem roten Wagen mit dem blauen Licht
durch die Stadt – ich wär dabei.

Der Traum ist wahr geworden,
denn ein Freund hat mir
von der Feuerwehr erzählt.
"Komm vorbei und schau´s Dir an.."
und schon bald war ich ein Feuerwehrmann.

Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
Hurra, hurra, sie kommt mit Tütata
hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
wenn es irgendwo brennt, sind wir da.

Hurra, hurra, wir löschen jeden Brand,
wenn es sein muss, auch mit Bier, das ist bekannt.
Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
Wasser marsch, Wasser marsch! Alles klar.

Jedes Wochenende werden hier bei uns
alle Schläuche aufgerollt.
Ob Kätzchen auf dem Dach,
ob Großbrand im Büro,
für den Ernstfall wird geprobt.
Und nach jeder Übung treffen wir uns dann
in unserem Feuerwehrhaus.
Wenn es grad gemütlich wird, geht das Telefon
ALARM, wir müssen ´raus!

Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
Hurra, hurra, sie kommt mit Tütata
hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
wenn es irgendwo brennt, sind wir da.

Hurra, hurra, wir löschen jeden Brand,
wenn es sein muss, auch mit Bier, das ist bekannt.
Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da,
Wasser marsch, Wasser marsch! Alles klar.

 

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Den alten Kameraden!

Ich hatt´ einen Kameraden,
Einen besseren findst du nicht.
Mit Feuersmacht im Streite
Stand er an meiner Seite,
Mit mir in gleicher Pflicht!

Ich hatt´ einen Kameraden,
Der Rasen deckt ihn zu.
Er war bei manchem Becher
Gleich mir ein froher Zecher;
Gönnt ihm die ew´ge Ruh!

Willst du mir die Hand drum geben,
Mein guter Kamerad,
Wenn ich den Weg muß gehen,
Du wirst für mich stehen,
Zum Wohle unsrer Stadt !

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Ihr treuen Kameraden 

Mel.: Ich hatt´einen Kameraden

Ihr treuen Kameraden,
Ihr kennet eure Pflicht,
Ihr haltet treu zusammen
In Funken, Dampf und Flammen,
Bis euer Auge bricht.

Wenn euch die Hörner mahnen,
Zu schützen Haus und Herd,
Dann eilet im Vereine
Ihr hin zum Feuerscheine,
Wo Hilfe man begehrt.

Des Feuers Macht zu bannen,
Sei euer Ziel allein,
Und Wasserstrahlen fluten,
Bis gedämpft die Gluten,
Der Sieg muss euer sein.

O haltet treu zusammen,
Ein stets schlagfertig Heer:
Auf, lasst die Gläser klingen
Und sagen uns und singen:
Hoch, hoch die Feuerwehr !

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Blau wie der Himmel

1) Ertönt die Sirene, dann sind wir zu Stell
im Kampf gegen Feuer und Schaden,
frisch auf Kameraden, macht schnell, macht schnell,
es gilt großen Einsatz zu wagen.

Blau wie der Himmel ist unser Kleid
Feuerwehrmänner zum Einsatz bereit.

2) Uns stört keine Stunde wir sind immer da,
ob nachts, ob morgens und abends,
zu schützen der Bürger Hab und Gut,
drum wagen wir Leben, Gesundheit und Blut.

Blau wie der Himmel........

3) Uns treibt nicht Gewinn-, nicht Ruhmessucht,
wir wollen nur helfen und retten.
drum heißt unsere Lösung seit altersher,
Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr.

Blau wie der Himmel...... 

Text: Martin Ahrensburg
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Feuerwehrlied

von Josef Neuburg

Melodie: Steh ich in finsterer Mitternacht....

1."Bewahrt das Feuer und das Licht,
dass in dem Ort kein Brand ausbricht."
So mahnte einst auf seiner Rund
der Wächter uns zu jeder Stund.
Man hat nicht Ruh' bei Tag und Nacht,
wenn man an solches Unglück dacht.

2.Doch sicher schläft nun Heid' und Christ,
derweil der Schlauch in Ordnung ist.
Das Horn erschallt, und eins, zwei, drei
eilt stramm die Feuerwehr herbei.

3.Der Hauptmann mustert seine Schar,
und alles klappt so wunderbar.
Zum Feuerherd geht's trapp, trapp, trapp,
dann Leiter auf und Leiter ab.

4.Was da gerettet werden kann,
trägt huckepack der Feuerwehrmann:
Die kranke Frau, das kleine Kind,
die Kuh, das Kälbchen und das Rind,

5.Den Besen und den Spinnenkopp
und den zerbrochenen Kannepott.
Wie rauscht der Strahl, die Flamme zischt -
wird kleiner, kleiner und erlischt.

6.Und morgen wird nicht vermisst,
weil ja der Schlauch in Ordnung ist.
Nun ist die Arbeit all geschehen,
nicht Flamm' noch Flämmchen mehr zu sehen.

7.Und Ruh' und Frieden all umher,
das danken wir der Feuerwehr.
Der Feuerwehr, das leuchtet ein,
ihr muss die Kehle trocken sein.

8.Drum wird gelöscht zu jeder Frist,
solang der Schlauch in Ordnung ist !

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Kamerad sein in der Feuerwehr

Melodie: "Wohl ist die Welt so groß und weit"

Kamerad sein in der Feuerwehr
ist uns´re schönste Zier,
Denn Gott zur Ehr
dem Nächsten zur Wehr,
ja das geloben wir.
Wir messen nicht nach groß und klein,
nach Anseh´n, arm und reich.
Wir sind für alle hilfsbereit,
vor uns ist jeder gleich.

Refrain:
Wir sind ja da, wir halten Wacht,
bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr,
hilft doch die Feuerwehr.

Wenn Sirenen heulen in das Land,
Alarm der Feuerwehr!
Einer für Alle, Mann für Mann,
dann fehlt auch keiner mehr.
Treu erfüllt sie ihre Pflicht,
hilft dem Nächsten in der Not,
an sich selber denkt der Retter nicht,
das ist sein höchst Gebot.

Wir sind ja da, wir halten Wacht,
bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr,
hilft doch die Feuerwehr. 

Rote Flammen in den Himmel zieh´n,
der Sturm bricht los mit Macht.
In Rauch und Qualm verhüllet brennt,
die Habe in der Nacht.
Die Leitung schnell zum Brandplatz hin
bei Hitze und bei Harsch,
die Pumpe läuft -
Kommando schallt:
"Alle Rohre Wasser marsch!" 

Wir sind ja da, wir halten Wacht,
bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr,
hilft doch die Feuerwehr.

Ist der Brand vorbei, die Wehr rückt ein,
in später Abendstund´
dann folgt für uns im Freundeskreis
der wohlverdiente Trunk.
Hebt die Gläser hoch und stosset an,
der Dienst war hart und schwer.
Auf´s wohl der Kommandanten
und der ganzen Feuerwehr. 

Wir sind ja da, wir halten Wacht,
bei Tag und bei der Nacht,
hilft keiner mehr, hilft keiner mehr,
hilft doch die Feuerwehr.

Quelle und Verfasser unbekannt

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Nimm einen von der Feuerwehr 

Ein guter Rat für alle Frauen,
die überlegen, welchem Mann kann man vertrauen,
in diesem Fall da raten wir,
gute Männer, das sind Männer so wie wir.

Nimm einen von der Feuerwehr,
und zwar nicht nur wenn´s brennt.
Die Männer von der Feuerwehr,
die haben Temperament.
kein and´rer ist so treu wie er,
und feurig ist der Mann,
nimm einen von der Feuerwehr,
denn keiner geht so ran.

Weil es im Grund doch völlig gleich ist,
ob einer arm ist oder furchtbar reich ist,
on dick, ob dünn, das ist egal,
worauf es ankommt, sagen wir dir gleich nochmal.

Refrain:
Und wenn es was zu machen gibt,
dann weiß er, wie man´s macht.
er ist auch immer für dich da,
und zwar bei Tag und Nacht.

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Feuerwehrlied nach der Melodie: 

"Im Krug zum grünen Kranze"

Im ganzen deutschen Lande sind
Männer bei der Hand,
:Um Hab und Gut zu schützen zu
schützen in Stadt und auf
den Land:

Im Brand und Unglücksfalle, in
Not zu jeder Zeit,
:freiwillig sind wir alle zum
Einsatz stets bereit:

Als brave, tapf're Männer, im
blauen Dienstgewand,
:ist euch als treuer Helfer ja
Helfer die Feuerwehr bekannt:

Wir halten Wahlspruch-Treue und
dienen Gott zur Ehr.
:Geloben drum auf's neue auf's
neue dem Nächsten stets zur
Wehr:

Erhebet Eure Gläser und reichet
Euch die Hand,
:Es leben die Feuerwehren
Feuerwehren im ganzen
deutschen Land:

© by Feuerwehrchor Schwarzwald-Baar 1997
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Das Lied der Feuerwehr

1. Bei Tag und Nacht wir bereit des Feuers
Macht und Gier zu bannen. Der Dienst ist hart
das Ziel steht weit, doch freudig stehen wir
zusammen.

# Wir sind das stolze , blaue Heer
Kameraden von der Feuerwehr #

2. Kameraden wollen wir ewig sein, Gefahr und Not
kann uns nicht trennen. Wir wollen stets der
Pflicht uns weih´n und freudig jederzeit
bekennen.

# Wir sind das stolze, blaue Heer
Kameraden von der Feuerwehr #

3. Für Heimat, Haus und Vaterland woll´n wir
des Feuers Macht bezwingen. Gott mit uns
wenn in Sturm und Brand in höchster Not wir
Rettung bringen.

# Wir sind das stolze blaue Heer
Kameraden von der Feuerwehr #

4. Mag auch die Welt in Flammen stehen und droht
sie alles zu verderben, die Heimat darf nicht
untergeh´n müßt auch der letzte von uns sterben.

# Dann stirbt das stolze, blaue Heer im Kampf
für Freiheit, Recht und Ehr #

 
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Feuerwehrlied nach der Melodie des Badnerliedes 

Die Feuerwehrn im ganzen Land
die sind der Menschen Stolz (Menschen Stolz),
das ist doch allen längst bekannt:
Wir sind aus ganz besond'rem Holz (besond'rem Holz).
Darum retten, löschen bergen wir, helfen wir!
Sind Tag und Nacht stets auf der Wacht (auf der Wacht)!
Drum Wasser marsch,
drum Wasser marsch
drum Wasser marsch, Wasser marsch, Wasser marsch.

Die Sirene heult, nun wird es ernst,
zu retten Mensch und Tier (Mensch und Tier).
Egal ob Regen, Schnee und Eis.
geholfen wird um jeden Preis (jeden Preis)!
Darum retten...

Ob bei Unfall, Brand oder Katastroph',
wir rücken stets zusamm' (stets zusamm')
und freun uns auf die Rückkehr schon
wenn alle wieder sind beisamm' (sind beisamm').
Darum retten...

Und wenn uns mal der Hergott ruft,
so sind wir auch bereit (auch bereit).
Legt uns hinab ins kühle Grab
in unserm blauen Kleid (blauen Kleid).
Darum retten...
 

by Feuerwehrchor Schwarzwald-Baar 1997

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Das Gebet eines Feuerwehrmannes

(c) By Plainfolk
In deutsche Sprache übersetzt von Thomas Hartl


Refrain:
Legt mich nahe kühlem Wassers
Legt meinen wunden Körper zur Ruhe
Sagt es allen meine Kameraden
Das Feuer ist aus, lasst es nie mehr brennen.

1) Lass mich bereit sein, Herr, wenn der Alarm kommt,
Wenn die Sirenen heulen und die Motoren dröhnen,
Wenn der Rauch dick und die Luft dünn ist,
Wenn unschuldige Leben in Gefahr sind.

2) Ich habe hart geübt, Herr, und ich habe gut gelernt
Ich bin nur ein Stück einer menschlichen Kette,
geschmiedet in den Feuern der Hölle.
Immer noch kenne ich Angst, Herr, und ich bete um Kühlung.

3) Wenn mein Bruder Hilfe braucht, Herr, lass mich nahe sein
Lass die Flammen nicht ihr Opfer fordern
Und wenn er keine Stimme hat, Herr, lass mich trotzdem hören,
Und gib meinen Händen die Reichweite, Herr,
seine ausgestreckte Hand zu erreichen

4) Lass mich bereit sein, Herr, wenn mein Einsatz kommt,
Bitte lass mich stark sein, lass mich nicht klagen oder zögern
Bitte lass mich hinein gehen und mit einem Kind zurückkehren

Nimm mich zu Dir, Herr, auch wenn ich noch jung bin,
Herr, aber nimm mich nicht vergeblich.

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